Meist ungefährlich, aber lästig -

was tun bei Nasenbluten?

 

Schneller als man denkt, kann man Nasenbluten bekommen. Ausgelöst durch extreme Wetterwechsel, Erkältungskrankheiten, Verletzungen oder aber auch ohne erkennbare Ursache tritt es auf. Selbst wenn plötzliches Nasenbluten nicht sofort ein Grund zur Sorge ist, reagieren viele Betroffene zunächst einmal hilflos. Sie wissen nicht genau, wie sie sich verhalten sollen, um die Blutung sanft aber effektiv zu stoppen.

 

Das normale Nasenbluten, das in den meisten Fällen ungefährlich ist, kann man jedoch durch richtiges Verhalten und einfache Maßnahmen schnell zum Stillstand bringen.

 

Bei uns finden Sie Informationen zum Thema Nasenbluten sowie Tipps zur Vorbeugung und Behandlung. Wir informieren Sie über SOS-Maßnahmen und wann man besser zum Arzt gehen sollte.

 

Bei leichten Fällen von Nasenbluten gibt es eine einfache Lösung: Stryphnasal® N Nasenstifte, sie sorgen für eine hygienische und saubere Stillung von Nasenbluten.

Wie entsteht Nasenbluten?

 

Nasenbluten hat meist eine harmlose Ursache. Direkt unter der Nasenschleimhaut befinden sich feine Blutgefäße, die leicht verletzt werden können, zum Beispiel durch heftiges Schnäuzen oder Nasenbohren.

 

Die häufigsten Ursachen sind außerdem:

 

  • eine Erkältung / Grippe oder Heuschnupfen, da die Nasenschleimhaut hier bereits gereizt und stärker durchblutet ist

  • eine durch trockenes Raumklima verursachte trockene Nasenschleimhaut

  • die Einnahme von Medikamenten, die das Blut verdünnen (zum Beispiel Acetylsalicylsäure oder Marcumar)

  • ein heftiger Schlag auf die Nase

 

Besonders bei Kindern oder Jugendlichen tritt Nasenbluten aber auch häufig ohne Grund auf, dies nennt man habituelles Nasenbluten. Wenn Kinder beim Spielen einen Ball gegen die Nase bekommen, tritt ebenfalls oft Nasenbluten auf.

 

Seltenere Ursachen können auch ein Vitamin C- oder Vitamin K-Mangel sein. Ein Vitamin C-Mangel kann die Blutungsneigung im gesamten Körper erhöhen. Vitamin K ist für die Bildung von Gerinnungsfaktoren notwendig. Ein Mangel kann demnach zur erhöhten Blutungsneigung führen.

Behandlung

 

SOS-Maßnahmen

 

Ist es passiert, sollte man sich zunächst gerade hinsetzen, den Kopf leicht nach vorne beugen und die Nase in ein Taschentuch „ausbluten“ lassen. Viele legen reflexartig den Kopf in den Nacken. Vorsicht: Das führt höchstens dazu, dass Blut in den Hals rinnt: Man kann sich verschlucken, der „Blutgeschmack“ kann Brechreiz auslösen.

 

Kommt es nicht sofort zum Blutungsstopp, sollte man die Nasenflügel mit Daumen und Zeigefinger zusammenpressen. Diese Geste kann ein „Abdichten“ des geplatzten Äderchens bewirken. Auch hier gerade sitzen bleiben und langsam über den geöffneten Mund ein- und ausatmen. Blut, das sich eventuell im Mund sammelt, sofort ausspucken.

 

Viele empfinden das Auflegen einer kalten Kompresse auf Nacken oder Nase als angenehm. Über einen Reflex bewirkt die Kälte ein Zusammenziehen der Blutgefäße, die Blutungsneigung wird gesenkt. Vorsicht: Keine „Eispacks“ direkt auflegen, das könnte zusätzlich einen Kältekopfschmerz provozieren. Besser Eiswürfel & Co. mit einem kleinen Waschlappen umhüllen.

Cleverer Stift bei Nasenbluten

 

Bei leichten Fällen von Nasenbluten bietet der Griff zu einem speziellen Nasenstift eine hygienische, schnelle und leicht anzuwendende Lösung.

 

Stryphnasal® N Nasenstifte sind so geformt, dass sie sich leicht in das Nasenloch einführen lassen.

 

Der fetthaltige Stift wirkt auf mehreren Ebenen:

 

  • Auf die verletzten Blutgefäße wird ein sanfter mechanischer Druck ausgeübt, sodass sie zusammengedrückt und wieder verschlossen werden.

  • Der Nasenstift schmilzt bei Körpertemperatur. Ein dünner Fettfilm legt sich wie eine schützende zweite Haut auf die Nasenschleimhaut. Sie wird angenehm befeuchtet und erneutem Nasenbluten beim nächsten Naseputzen wird vorgebeugt.

  • Dieser Fettfilm erleichtert anschließend auch das sanfte Herausziehen des restlichen Nasenstiftes. Bei längerem Verbleib in der Nase schmilzt der Stift vollständig. Anders als bei normalen Watte- oder Papiertaschentuch- oder Mullstückchen, die man besser nicht in die Nase einführen sollte, kann es so nicht zum erneuten Aufreißen der soeben verschlossenen Blutgefäße kommen.

Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

 

Nasenbluten ist nicht immer harmlos und in Eigenregie zu behandeln. Man sollte auf alle Fälle sofort den Rat eines Mediziners einholen, wenn...

 

  • das Nasenbluten häufig (mehrmals am Tag oder mehr als dreimal pro Woche), völlig überraschend und ohne ersichtliche Ursache auftritt

  • Blut aus beiden Nasenlöchern gleichzeitig austritt und es zu einem starken Blutverlust kommt

  • der Blutdruck in die Höhe schießt; wer häufig Nasenbluten hat, sollte seinen Blutdruck kontrollieren lassen, da Bluthochdruck dieses Phänomen auslösen kann

  • die Blutung Folge eines Sturzes oder von Kopfverletzungen ist

  • die Blutung nach ca. 20 Minuten (bei Kindern innerhalb von 10 Minuten) nicht zum Stillstand kommt

  • der Betroffene aufgrund anderer Vorerkrankungen blutgerinnungshemmende Mittel einnehmen muss und die Blutung deshalb nicht zum Stoppen kommt

  • zur Blutung starke Kreislaufbeschwerden, Schwindel oder Ohnmacht kommen

Tipps zur Vorbeugung

 

  • vermeiden Sie Verletzungen und Reizungen der Nasenschleimhaut, zum Beispiel durch Nasenbohren oder heftiges Schnäuzen

  • sorgen Sie für ein gut durchfeuchtetes Raumklima  – vor allem in der Heizperiode: kleine Wasserschüsseln auf der Heizung und regelmäßiges Durchlüften tragen dazu bei

  • Nase vorsichtig schnäuzen – ohne allzu viel Druck

  • um die Nasenwege zu befreien, regelmäßig Inhalationen machen; auch Nasenduschen mit isotonischer Salzlösung tragen dazu bei, die Nasenschleimhaut geschmeidiger zu halten

  • Patienten mit Bluthochdruck sollten regelmäßig ihre blutdrucksenkenden Medikamente einnehmen, denn ein erhöhter Blutdruck ist häufig die Ursache für Nasenbluten

  • neben diesen Maßnahmen ist die Pflege der Nase von innen bei einer zu trockenen Schleimhaut mit einer pflegenden Nasensalbe sinnvoll, um die Nasenschleimhaut geschmeidig zu halten

  • Patienten, die häufig unter Nasenbluten leiden, sollten auch auf eine vitaminreiche Ernährung achten, denn Vitamin C- und Vitamin K-Mangel können ebenso Nasenbluten verursachen

Stryphnasal® N Nasenstifte:

Hilft schnell und einfach bei Nasenbluten

 

  • schont die Wunde
  • stillt die Blutung
  • einfach in der Anwendung

 

 

 

 

 

 

Stryphnasal® N Nasenstifte werden zur mechanischen Stillung von Nasenbluten eingesetzt.

Der Nasenstift sollte dabei für mindestens 10-15 Minuten ununterbrochen in der Nase verbleiben. Dabei wird durch den mechanischen Druck des Stiftes das geplatzte Blutgefäß zusammengedrückt. Die Blutung kommt zum Stillstand.

 

Das in den Nasenstiften enthaltene Hartfett schmilzt bei Körpertemperatur. Dadurch wird die Nasenschleimhaut leicht eingefettet und geschmeidig. Beim Herausnehmen des Reststiftes wird der Wundverschluss auf diese Weise geschont und die Wunde fängt nicht erneut an zu bluten.

 

Bei längerem Verbleib in der Nase schmilzt der Stift vollständig.

 

Bestandteile

1 Stift à 1,0 g enthält: Hartfett, Basisches Bismutgallat, Tannin

 

Stryphnasal® N Nasenstifte sind exklusiv in der Apotheke erhältlich (PZN 01064769).

Die Packung mit 5 Stiften zum einmaligen Einführen in die Nase kostet ca. 8,95 €.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation.

Tipps zur Entnahme der Stifte aus der Kunststofffolie

Stryphnasal® N Nasenstifte ist ein Hartfettstift, der in Riegeln à 5 Nasenstiften verpackt ist. Die 5 Stifte sind einzeln mit der jeweiligen Verpackung durch Abreißperforation voneinander trennbar, sodass sie einzeln entnommen werden können. Die Kunststofffolie ist gleichzeitig die Gießform und ist ausgeführt in der leicht aufzuziehenden Version.

Zur Entnahme des Stiftes können Sie die doppelte Kunststofffolie am oberen geriffelten Ende einfach mit beiden Händen auseinanderziehen. Vielleicht trennen Sie einen 5er Riegel in 5 einzelne weiterhin verpackte Nasenstifte und biegen den doppelten geriffelten Teil ein wenig auseinander, da die Folien nach der Fertigung manchmal sehr fest aufeinander liegen. So vorbereitet sollte dann selbst bei Nasenbluten eine Entnahme gut möglich sein.

Haben Sie Fragen zu Stryphnasal® N Nasenstiften? Bitte schreiben Sie uns:

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